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Regularien

Hier finden Sie eine Übersicht ausgewählter Regularien und die Möglichkeit mehr über diese zu erfahren. Zusätzlich können Sie sich Materialien anzeigen lassen, die entsprechend dieser Regularien zertifiziert sind.

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3-A Sanitary

Dieser 3-A Sanitary Standard definiert die allgemeinen Anforderungen an sanitäre (hygienische) Geräte, die für die Verarbeitung von Milch, Milchprodukten, Lebensmitteln, Lebensmittelzutaten, Getränken oder anderen essbaren Materialien vorgesehen sind. Um den 3-A Sanitary Standards zu entsprechen, müssen die Geräte die angegebenen Kriterien für Design, Konstruktionsmaterial, Herstellungstechniken und Installation erfüllen, soweit zutreffend. Darüber hinaus müssen die Geräte die Kriterien erfüllen, die in den entsprechenden 3-A Sanitary Standards für den jeweiligen Gerätetyp definiert sind.

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ADI-free

Frei von tierischen Bestandteilen (Animal Derived Ingredient free)

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BfR XV. Silicone

BfR-Empfehlungen zu Materialien für den Lebensmittelkontakt: XV. Silicone

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DIBt - Zulassungen für Bauprodukte und Bauarten

Das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) erteilt als deutsche Zulassungs- und Bewertungsstelle allgemeine bauaufsichtliche Zulassungen (abZ) für Bauprodukte und Bauarten und stellt Europäische Technische Bewertungen (ETA) aus. Jedes Jahr werden ca. 3000 nationale Zulassungen und 250 ETAs erteilt. Durch seine Zulassungen und Bewertungen unterstützt das Institut Unternehmen, die ihre Produktmärkte in Deutschland, in Europa sowie international haben.

DIN EN ISO 10993

Die Norm ISO 10993 ist eine ISO-Normenreihe zur biologischen Beurteilung von Medizinprodukten.

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DIN EN ISO 1183-1

Kunststoffe - Verfahren zur Bestimmung der Dichte von nicht verschäumten Kunststoffen - Teil 1: Eintauchverfahren, Verfahren mit Flüssigkeitspyknometer und Titrationsverfahren Dieser Teil der Norm legt drei Verfahren zur Bestimmung der Dichte von nicht verschäumten Kunststoffen fest, die in Form von blasenfrei geformten oder extrudierten Gegenständen, aber auch als Pulver, Flocken und Granulat vorliegen: - Verfahren A: Eintauchverfahren, für blasenfreie feste Kunststoffe (ausgenommen Pulver); - Verfahren B: Verfahren mit Flüssigkeitspyknometer, für Teilchen, Pulver, Flocken, Granulat oder zerkleinerte Fertigteile; - Verfahren C: Titrationsverfahren, für blasenfreie Kunststoffe in jeder Form. Für diesen Norm-Entwurf ist das Gremium NA 054-01-03 AA "Physikalische, rheologische und analytische Prüfungen" im DIN-Normenausschuss Kunststoffe (FNK) zuständig.

FDA - Lebensmittelkontaktmaterialien

FDA - Positivliste Lebensmittelkontaktmaterialien. Unterabschnitt B - Stoffe zur Verwendung als Grundbestandteile von Lebensmittelkontaktoberflächen zur einmaligen und wiederholten Verwendung. Unterabschnitt C - Stoffe zur ausschließlichen Verwendung als Bestandteile von Erzeugnissen, die zur wiederholten Verwendung bestimmt sind.

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Lebensmittel-, Bedarfsgegenstände- und Futtermittelgesetzbuch (LFGB)

Das Lebensmittel-, Bedarfsgegenstände- und Futtermittelgesetzbuch ist als Bundesgesetz in Deutschland am 7. September 2005 in Kraft getreten. Es löste weitgehend die Bestimmungen des Lebensmittel- und Bedarfsgegenständegesetzes (LMBG) ab. Damit wurde das deutsche Lebensmittelrecht entsprechend der seit dem 1. Januar 2005 gültigen EU-Basisverordnung umgestaltet und damit zum Dachgesetz des deutschen Lebensmittelrechts. Das neue LFGB umfasst alle Produktions- und Verarbeitungsstufen entlang der Food-Value-Chain und gilt außer für Lebensmittel und Bedarfsgegenstände auch für Futtermittel und Kosmetika. Oberstes Gebot ist die Lebensmittelsicherheit. Der Hersteller, Händler oder Inverkehrbringer hat die einwandfreie Qualität der Ware sicherzustellen. Auf allen Verarbeitungsstufen des Agribusiness ist die Rückverfolgbarkeit der Produkte zu gewährleisten. Quelle: Wikipedia

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Richtlinie 2011/65/EU

Die EU-Richtlinie 2011/65/EU dient der Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten. Sie regelt die Verwendung und das Inverkehrbringen von Gefahrstoffen in Elektrogeräten und elektronischen Bauelementen. Die Richtlinie 2011/65/EU (RoHS 2) löste am 3. Januar 2013 die Vorläufer-Richtlinie 2002/95/EG (RoHS 1) ab. Beide Richtlinien werden inoffiziell mit RoHS abgekürzt (englisch Restriction of Hazardous Substances ‚Beschränkung [der Verwendung bestimmter] gefährlicher Stoffe‘).

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TA Luft - Technische Anleitung zur Reinhaltung der Luft

Die Technische Anleitung zur Reinhaltung der Luft (TA Luft) ist die „Erste Allgemeine Verwaltungsvorschrift zum Bundes-Immissionsschutzgesetz“ der deutschen Bundesregierung. Sie enthält unter anderem Berechnungsvorschriften für wesentliche Luftschadstoffe und schafft bundeseinheitliche, gesetzliche Anforderungen für Anlagen, die gemäß der Verordnung über genehmigungsbedürftige Anlagen genehmigungsbedürftig sind. Der Anwendungsbereich der TA Luft erstreckt sich somit auf über 50000 genehmigungsbedürftige Anlagen in Deutschland. Die TA Luft richtet sich vor allem an die Genehmigungsbehörden für industrielle und gewerbliche Anlagen. Anhand der Anforderungen der TA Luft erstellen die Behörden angepasste Auflagen, die vom Anlagenbetreiber zu erfüllen sind. Auch Altanlagen müssen innerhalb gewisser Übergangsfristen den Stand der Technik erreichen und den Schadstoffausstoß reduzieren.

USP Kapitel 87 - Biologische Reaktivität bei In-vitro-Prüfungen

Die Prüfungen dienen der Bestimmung der biologischen Reaktivität von Säugetierzellkulturen nach Kontakt mit den elastomeren Kunststoffen und anderen polymeren Werkstoffen mit direktem oder indirektem Patientenkontakt oder von spezifischen Extrakten, die aus den zu prüfenden Materialien hergestellt werden.

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USP Kapitel 88 - Biologische Reaktivität bei In-vitro-Prüfungen

Die Tests dienen zur Bestimmung der biologischen Reaktion von Tieren auf Elastomere, Kunststoffe und andere polymere Materialien mit direktem oder indirektem Patientenkontakt oder durch Injektion von spezifischen Extrakten, die aus dem zu prüfenden Material hergestellt wurden.

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VDI 2200 - Dichte Flanschverbindungen - Auswahl, Auslegung, Gestaltung und Montage von verschraubten Flanschverbindungen

Die VDI-Richtlinie 2200 verfolgt das Ziel, die für Dichtverbindungen geltenden Bedingungen auf der Grundlage des erreichten Standes der technischen Entwicklung zu analysieren, zu ordnen sowie unter Hinzuziehung neuer Forschungsergebnisse zu ergänzen und dem Anwender Hinweise zur Auswahl, Auslegung, Gestaltung und Montage von Flanschverbindungen unter besonderer Berücksichtigung der Dichtelemente zu geben. Bestandteile der Richtlinie VDI 2200 sind deshalb: Übersicht, Systematisierung und Ergänzung vorhandener und zu berücksichtigender Normen und Regelwerke; Auswahl- und Berechnungsverfahren für Flansche, Schrauben, Dichtungen; Hinweise zur Montage von Flanschverbindungen für Rohrleitungen und Behälter. Sie enthält außerdem Erkenntnisse aus Forschung und praktischer Anwendung von Dichtelementen, die zurzeit noch nicht normungsfähig sind, aber Herstellern und Betreibern von Apparaten und Anlagen mit Flanschverbindungen zusätzliche Hinweise für den betrieblichen Einsatz geben können.

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Verordnung (EG) Nr. 1935/2004

Verordnung (EG) Nr. 1935/2004 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. Oktober 2004 über Materialien und Gegenstände, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen und zur Aufhebung der Richtlinien 80/590/EWG und 89/109/EWG

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Verordnung (EG) Nr. 2023/2006

Verordnung (EG) Nr. 2023/2006 der Kommission vom 22. Dezember 2006 über gute Herstellungspraxis für Materialien und Gegenstände, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen (Text von Bedeutung für den EWR)

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Verordnung (EU) Nr. 10/2011

Verordnung (EU) Nr. 10/2011 der Kommission vom 14. Januar 2011 über Materialien und Gegenstände aus Kunststoff, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen.

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